Mittwoch, 19. Juli 2017


Die Federweiße von Giesinger Bräu

Dass die bei Giesinger Bräu Geschmack haben, wissen wir. Herrlich, so ein Radler abends im Hinterhof. Und gefährlich, ein "Munique" an der Isar - denn in diesem hellen Bock sind ganz schön Umdrehungen drin (6,8 Prozent). Sapperlott!

Jetzt gibt's ebs Neues für die heißen Tage: ein Bier wie München, sagen die Macher. Leicht, unbeschwert und frei. Die Federweiße ist seit heute im Handel und wird das Gemeinschaftsbier auf der langen Nacht der Brauereien am 21. Juli.

19 Brauereien aus München, plus eine aus Berlin, plus eine aus Hamburg haben dieses obergärige, hopfenbetonte Weizenschankbier entwickelt. Gebraut wurde es mit drei Malzsorten, drei Hopfensorten und obergäriger Weißbierhefe.

Herausgekommen ist ein orangefarbenes Craftbier mit Bitternote und einem Aroma von exotischen Früchten.
Klingt abgefahren? Schmeckt fantastisch!


Kommt vorbei und überzeugt euch selbst
bei der Langen Nacht der Brauereien am Freitag!





Dienstag, 11. Juli 2017


Was raus muss, riecht und Kinder fasziniert


Das hier müsst ihr nicht beim Frühstück lesen. Außer ihr seid hartgesotten. Also Eltern. Dann gehören diverse Körperflüssigkeiten und Ausdünstungen zu eurem Alltag, und ihr wisst, welche unbändige Faszination Puller, Schissis und Pupse auf eure Kinder ausüben. Deshalb seien euch diese Bücher rund um den Körper und seine wunderlichen Funktionen empfohlen - sie kommen sicher gut an beim forschenden Nachwuchs.



Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat

von Werner Holzwarth, Wolf Erlbruch
(ab 2 Jahren, Verlag Peter Hammer)

Kürzlich haben wir euch die Bücher des Illutrators Wolf Erlbruch ans Herz gelegt, als er den Astrid-Lindgren-Gedächtnispreis erhalten hat. Auf euren Wunsch hin gibt es heute mehr von ihm. Dieser Bestseller ist inzwischen in 39 Sprachen erschienen und gehört in jedes Kinderzimmer. Als der kleine Maulwurf aus seinem Hügel klettert, landet ein unangenehmes Päckchen auf seinem Kopf. Wer war das? Diese Frage klärt sich nach einer charmanten Reise durch das Tierreich.

Tipp: Für Kinderkoffer und unterwegs im Park oder Auto gibt es eine Mini-Ausgabe im Postkartenformat.


Auch Prinzessinnen müssen mal pupsen

von Ilan Brenman und Magali Le Huche (ab 4 Jahren, Verlag arsEdition)




Momentan das absolute Lieblingsbuch meiner Tochter. Weil sich auf so gut wie jedem Bild ein klitzekleiner Zwerg versteckt, den sie "Kasperl" nennt. Aber auch die Geschichte selbst ist nett und modern dargestellt. Laura geht eine wichtige Frage durch den Kopf: Müssen Prinzessinnen wirklich pupsen? Zum Glück findet ihr Papa ein Buch, in dem die Geheimnisse aller Prinzessinnen der Welt stehen.




Oho, der geht denn da aufs Klo?

von Thorsten Saleina (ab 2 Jahren, Verlag arsEdition)



Wir lieben Thorsten Saleina für seine Illustrationen. Erinnert ihr euch nach an unser Interview mit ihm? In seinem neuen Buch dreht sich alles um den Schissi der Tiere. Wer welchen Haufen gemacht hat, erfahren die Kinder hinter den eingebauten Pappklappen.

Mein Körper

von Sandra Noa (von 4 bis 7 Jahren, Tessloff Verlag)

Wie wachse ich? Warum brauche ich Muskeln? Wie verwertet mein Körper Essen und Trinken? Mit Was ist was Junior lernen Kinder ab 4 Jahren den eigenen Körper kennen - mit Entdecker-Klappen und kleinen Rätseln.

Moritz Moppelpo braucht keine Windel mehr
von Hermien Stellmacher (ab 2 Jahren, Verlag arsEdition)

Kennt ihr eigentlich dies Reihe um "Moritz Moppelpo" beim Schwabinger Verlag arsEdition? Der kleine Hase lernt immer wieder Neues: Nein zu sagen, bei den Großeltern zu übernachten oder Zähne zu putzen. In diesem Buch hat Moritz Moppelpo zuerst keine Lust, aufs Töpfchen zu gehen. Da trägt er viel lieber seine Windel, mit der er gleichzeitig spielen und Pipi machen kann. Als er aber sieht, dass all seine Freunde aufs Töpfchen gehen, merkt der Hase, dass es ganz einfach ist. Ein witziges Spielbuch mit großen Klappen.

Mittwoch, 5. Juli 2017

Wie ist es fürs Kind, wenn die Eltern im Rollstuhl sitzen?


Martina aus München ist selbst nicht gehbehindert – und doch weiß sie genau, was es heißt. Solange sie denken kann, sitzen sowohl ihre Mutter als auch ihr Vater im Rollstuhl.

Uns hat die heute 33-Jährige erzählt, wie sie diese spezielle Situation zusammen mit ihrem Bruder erlebt hat. Und Ju, eine junge Mutter im Rollstuhl, haben wir auch noch zu diesem Thema befragt, das uns nicht mehr aus dem Kopf gegangen ist.

Beide Geschichten haben uns in einem vergleichsweise einfachen Alltag als gesunde Eltern mit gesunden Kindern den Blick zurechtgerückt. Hat gut getan!

Danke, Martina und Ju, für eure Offenheit! Zu lesen sind die Texte hier auf familie.de.




Montag, 3. Juli 2017

München – viele Jobs, viele Bewerber und viel Geld


Auch das mögen wir an München: Der Arbeitsmarkt boomt, und Unternehmen suchen gefühlt dauerhaft nach Akademikern und Facharbeitern, die gerne von überall in unsere schöne Stadt kommen. Wobei erwähnt werden muss, dass auch die TU-München und die LMU durchaus beste Absolventen hervorbringt. Gelten beide Unis doch als herausragende deutsche Hochschulen, die auch weltweit zur Top 100 gehören. 

Die Elektro- und Auto-Industrie braucht Ingenieure und Marketingler. Software-Unternehmen und Anwaltskanzleien buhlen nach Bürokräften und Fremdsprachenkorrespondenten. Auch die Bauindustrie boomt, ebenso der Tourismus mit seiner Hotellerie.

Jobs in unserer schönen Stadt zu finden ist also vergleichsweise easy. Wenn ihr aktuell auf der Suche seid oder darüber nachdenkt, einfach mal die Branche zu wechseln, empfehlen wir euch, online über die breite Auswahl an Jobs in München zu gucken. Beispielsweise die Seite Jobrapido hat in unserem Umfeld schon ein paar Leute glücklich gemacht.

Natürlich sind auch die Unternehmen im Großraum München anspruchsvoll, was die Qualifikation von Bewerbern angeht. Aber he: Wir sind ja nicht faul! Und dumm auch nicht. Das klappt schon. Und auch fesch an München mit seinen überhöhten Mieten: Die Bezahlung des neuen Jobs passt bestimmt auch wunderbar - Geld ausgeben nicht vergessen! ;-)

Montag, 26. Juni 2017


Bryan Cranston auf dem Münchner Filmfest


Wir ❤️ das Münchner Filmfest und Bryan Cranston! Sehr sympathisch und bodenständig im Interview, der Gute. Wusstet ihr, dass sein Vater ein deutscher Bäcker war?

Sehr zu empfehlen ist sein neuer Independent-Film "Wakefield". Der läuft am Mittwoch nochmal - und auch genug Anderes mit ihm, unter anderem natürlich "Breaking Bad" und "Malcon mittendrin".

Kommt gucken - bei der Hitze ist ein kühles Kino mit wunderbaren Premieren einfach genial!

Donnerstag, 22. Juni 2017


Das kleine weiße Ding mit grauem Rücken ist unsere Bavaria!  (Fotos: Verrückt nach München)


Unser Alpaka Bavaria - "ein echter Feger"

Endlich haben wir es geschafft, unser kleines Alpaka zu besuchen. Mein Gott, ist unsere Bavaria ein hübsches Ding! Weiß und grau ist sie, und frech obendrein. "Ein echter Feger", sagt Kathrin Gartmeier, die inzwischen elf Tiere auf der Niedergerner Alpaka-Ranch hält. In den kommenden Wochen werden noch zwei Crias, also Fohlen, dazukommen. Denen kann Bavaria dann erklären, wie man die Großen am Schwanz zieht oder sich auf sie fallen lässt, wenn sie gerade gemütlich Mittagsschlaf in der Sonne halten.



Auf dem Bauernhof in der Nähe von Altötting lebten einst Kühe. Als die Schwiegereltern von Kathrin Gartmeier die Milchwirtschaft aufgaben, hatte ihr Mann eine Idee, die er unter dem Christbaum verkündete: Alpakas sollten her, weil sie seit jeher der Traum seiner Frau waren. Im Dorf wird das manchmal noch belächelt, aber die zufriedenen Tiere und ihre zahlreichen Besucher und Paten geben den Gartmeiers recht. Die wahnsinnig weiche und allergikerfreundliche Wolle der Tiere wird bereits mit großem Erfolg auf dem Münchner Stemmerhof verkauft.


Die tiefenentspannte Nora
Wir sind stolz wie Oskar über unsere Bavaria
Momentan baut Kathrins Mann, ein gelernter Zimmerer, in ersten Stock des Bauernhauses noch ein hübsches, helles Café, von dem aus man ab November bei Kaffee und Kuchen das Alpaka-Pulk beobachten kann, das von unserem wepsaden Paten-Alpaka aufgemischt wird.

Unglaublich, wie zutraulich die Tiere bei unserer ersten Begegnung waren. Speziell Nora (hier links im Bild), ein zweifarbiges Alpaka, das schon Schönheitswettbewerbe gewonnen hat. "Sie ist unser Schmusebär und fast schon beleidigt, wenn sie mal nicht gestreichelt wird", beschreibt Kathrin Gartmeier das braun-weiße Tier.


Und natürlich ist Nora eines der beiden Alpakas, mit denen sie morgen, 23. Juni,
im Anhänger nach Nürnberg reist. Dort wird sie über die Faszination Alpaka berichten

Montag, 19. Juni 2017

Mia san potenzielle Lebensretter! 


Simon sind wir auf Facebook begegnet. Besser gesagt, seiner Frau Ines. Sie kämpft in ihrem Blog "Cancer Is An Asshole - Eine Familie lebt mit Papas Krabbe" für ihren Mann, der an unheilbarem Krebs erkrankt ist.

Die Familie hat zwei kleine Kinder, die nichts davon wissen, dass ihr Vater sterben wird. Der größte Wunsch der Eltern sind noch ein paar gemeinsame Jahre, damit Simon zum Beispiel die Einschulung seines Sohnes miterleben kann. Dafür brauchen die Vier aber einen passenden Spender für den Papa und möglichst viele Registrierungen bei der Deutschen Knochenmarkspende DKMS.





Simon und seine Familie. Fotos (2): privat

Auch wir sind potenzielle Lebensretter geworden, weil wir Menschen wie Simon helfen möchten. Ihr wollt auch helfen? Hier könnt ihr euch bei der DKMS anmelden - es dauert keine zwei Minuten!

Danach bekommt ihr einen Brief mit Wattestäbchen zugeschickt. Damit streift ihr an eurer Wangeninnenseite entlang. Eine genaue Anleitung ist dabei. Nach kurzer Zeit mailt euch die DKMS dann eine Bestätigung, dass ihr in die Spenderdatei aufgenommen seid.


Das war's. So wenig kann so viel bewirken.
Macht mit! Für Simon, alle Blutkrebspatienten und ihre Familien.
Danke!