Mittwoch, 30. April 2014


Warum aufs DOK.fest gehen? Weil die Filme Tiefgang haben. Weil hier die Macher ihre Kreativität verballern. Weil das Plakat so herrlich orange ist. Und weil es zur Stadt gehört wie das Filmfest im Sommer. Das 29. Internationale Dokumentarfilmfestival München zeigt 137 Filme aus 41 Ländern für geschätzt 25.000 Besucher; das Gastland ist Brasilien.

Wir haben uns schon mal die Dokus "Das Leben nach dem Tod am Meer", "Striplife" und "Sleepless In New York" rausgesucht, eine deutsch-arabisch-englische Mischung über das Sterben, das Leben und die Liebe. Angefixt? Hier gibt's das komplette Programm.

Montag, 28. April 2014


Unser Blog-Fotograf Max ist ein Genie. Und das darf jetzt auch die Welt erfahren. 14 junge Fotografen blicken in der Ausstellung "Aufgeschlossen" der SZ hinter die Fassaden der Stadt - vor allem hinter die Fassaden der Menschen, die in München leben.

Die Bilder von Laura Zalenga (Titelfoto), Max Hofstetter & Co. sind im Feierwerk-Farbenladen an der Hansastraße zu sehen. Vernissage ist an diesem Samstag um 19 Uhr. Hier findet ihr die Öffnungszeiten und das komplette Programm. Von Türk-Pop und Tiefsinn, Sex und Sonntagsbraten ist alles dabei. Der Eintritt ist frei, ...

... und der Max ist toll. Hatten wir das schon erwähnt?

Freitag, 25. April 2014



Geheimer Tipp, unbekannte Adresse, vergessener Stadtteil: Das Restaurant "La Casina" an der Frohschammerstraße in Milbertshofen kennen die wenigsten Münchner. Die aber können sich glücklich schätzen. Denn der Italiener bietet auf einer kleinen Tageskarte Pasta, wie sie südlich der Alpen nicht besser sein könnte. Die mit Fenchelsalami etwa. Und obendrein ausgezeichnete Fischgerichte, die im Sommer in einem der schönsten Hinterhöfe der Stadt gleich doppelt und dreifach so gut schmecken. Va bene!


Donnerstag, 24. April 2014


Hattet ihr schon Hallus in Fröttmaning? Kennt ihr den allerbesten Treffpunkt für Liebespaare in München? Oder einen Wasserfall mitten im Englischen Garten? Wisst ihr, wo eine Reaktorhalle zwischen Häusern steht? Solche überraschenden Geschichten sammelt die Themenreihe 111 des Verlags emons, die inzwischen zahllose Städte und Regionen abdeckt und selbst Einheimischen so großartige wie skurrile Tipps liefert. Für München gibt es gleich zwei Bände - ein dritter dürfte bei der Ideenflut nicht lange auf sich warten lassen. Für die besonders Neugierigen gibt's hier noch mehr Münchner Beispiele!

Mittwoch, 23. April 2014



Vor ein paar Jahren ging's rund im sonst so gechillten BR. Der Zündfunk stand auf der Abschussliste, stattdessen sollte ein eigener Jugendkanal ins Programm. Das rief auch Prominente namens Jelinek, Maischberger und Prantl auf die Barrikaden. Gemeinsam trommelten sie so heftig, dass der Radio-Kult lieb. 40 Jahre ist der Zündfunk nun - und des Feierns nicht müde. Am Samstag (20 Uhr) geht's in den holzgetäfelten Orchesterstudios im Funkhaus unter dem Motto "Past, Present, Future" zur Sache. Noch gibt's Restkarten für die Gigs von Neneh Cherry with Rocketnumbernine, S O H N, Kitty, Painted Palms, Glass Animals, Kofelgschroa & joasihno. Nicht überlegen - mittrommeln!

Dienstag, 22. April 2014

Am 26. April starten wieder die BMW-Open in München. Tommy Haas, Lleyton Hewitt und Talent und Australian Open-Sieger der Junioren Alexander Zverev schlagen bis 4. Mai auf der Anlage des MTTC Iphitos auf.
In gemütlicher Atmosphäre können die Münchner den Tennis-Cracks ganz nahe kommen.
Die Tennismarke Dunlop hat passend dazu eine neue Duft-Kollektion für Damen und Herren herausgebracht (um 18 Euro unter anderem bei Müller erhältlich). Da hüpfen dann nicht nur die Bälle, da freut sich auch das Näschen!

Montag, 21. April 2014


Was ist der 9. Dezember doch für ein Glückstag! Eisbärin Giovanna bringt Zwillinge zur Welt, die seit Frühjahr im Tierpark Hellabrunn durchs Außengehege stolpern und inzwischen auch Namen mit sich herumtragen: Nela und Nobby. Den Kleinen ist das wurst - viel zu beschäftigt sind sie, versehentlich ins Wasser zu stürzen oder aufeinander ein Nickerchen im Dreck zu machen, wie’s grad kommt. Muss der Münchner sehen! So irrsinnig, wie man meint, ist der Andrang übrigens nicht. Jeder findet einen Platz an den Scheibenwänden und kann sich minutenlang die Nase plattdrücken. Ganz wie früher.